Die Mittelstadt Frankfurt (Oder), Stadt in Brandenburg zählt 57.107 Einwohner und erstreckt sich über 147.8 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Frankfurt (Oder), Stadt mit 63,1% klar, Heizöl kommt auf 2,1% und Wärmepumpen auf 2,6% der 7.208 Gebäude.
Die 1.856 Solaranlagen in Frankfurt (Oder), Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 46,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 85,6 MWp installiert.
Mit 63 €/m² liegt der Baulandpreis in Frankfurt (Oder), Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Frankfurt (Oder), Stadt liegt mit 5,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 99,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Frankfurt (Oder), Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 103 Ladepunkten an 52 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Frankfurt (Oder), Stadt gut ausgebaut (18,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 12 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Frankfurt (Oder), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Frankfurt (Oder), Stadt
In Frankfurt (Oder), Stadt entfallen 65,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 46,1 kWp in Frankfurt (Oder), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 5,7% Glasfaseranteil hat Frankfurt (Oder), Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.