Die Gemeinde Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt liegt in Brandenburg und zählt 17.155 Einwohner bei einer Fläche von 110.7 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt mit 66,2% klar, Heizöl kommt auf 8,3% und Wärmepumpen auf 3,7% der 4.577 Gebäude.
Die 1.275 Solaranlagen in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 133,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 170,6 MWp installiert.
Bauland ist in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt mit 20 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (181 €/m²).
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,8% der Haushalte in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 21,3%. Auch beim Mobilfunk ist Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 32 Ladepunkten an 16 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt gut ausgebaut (18,7 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt
Mit 74,5% fossiler Heizenergie in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 133,8 kWp in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Der Glasfaserausbau in Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca), Stadt schreitet voran (21,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.