Flintsbach a.Inn ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.929 Einwohnern und 31.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Flintsbach a.Inn ist Heizöl mit 57,8% noch vor Gas (14,4%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 72,2% der 891 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Flintsbach a.Inn hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 113,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 333 mit 4,5 MWp.
Bauland ist in Flintsbach a,Inn mit 717 €/m² sehr teuer – das 4.0-Fache des Bundesdurchschnitts.
Beim Glasfaserausbau hat Flintsbach a.Inn noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 3,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,3%. Auch beim Mobilfunk ist Flintsbach a.Inn mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Flintsbach a.Inn hervorragend aufgestellt: 6 Ladepunkte (20,5 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten. Besonders positiv: 2 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Flintsbach a.Inn
In Flintsbach a.Inn heizen noch 57,8% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Flintsbach a.Inn üblichen Anlagengrößen von 13,4 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 3,6% Glasfaseranteil hat Flintsbach a.Inn erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.