Feldberg (Schwarzwald) ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 1.956 Einwohnern und 25.0 km² Fläche.
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 734 Gebäuden von Feldberg (Schwarzwald) wird zu 25,2% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 8,0%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Feldberg (Schwarzwald) hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 91,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 178 mit 2,2 MWp.
Der Baulandpreis in Feldberg (Schwarzwald) beträgt 266 €/m², über dem Gemeindemittel im Datenbestand.
Beim Glasfaserausbau hat Feldberg (Schwarzwald) noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 17,4%. Auch beim Mobilfunk ist Feldberg (Schwarzwald) mit 88,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Feldberg (Schwarzwald) hervorragend aufgestellt: 32 Ladepunkte (163,6 pro 10.000 Einwohner) an 12 Standorten. Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Feldberg (Schwarzwald) im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Feldberg (Schwarzwald)
In Feldberg (Schwarzwald) heizen noch 55,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die in Feldberg (Schwarzwald) erfassten Anlagen haben im Mittel 12,6 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Feldberg (Schwarzwald) erheblichen Nachholbedarf (Gemeindemittel im Datenbestand: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.