Feldafing ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.337 Einwohnern und 9.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Feldafing noch nicht erreicht: 83,7% der 1.461 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 6,1% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Feldafing hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 90,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 392 mit 3,9 MWp.
Bauland ist in Feldafing mit 1,404 €/m² sehr teuer – das 7.8-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Feldafing liegt mit 6,2% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Feldafing mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Feldafing hervorragend aufgestellt: 10 Ladepunkte (23,1 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Feldafing
Mit 83,7% fossiler Heizenergie in Feldafing gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Feldafing üblichen Anlagengrößen von 10,0 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 6,2% Glasfaseranteil hat Feldafing erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.