Die Gemeinde Fehmarn, Stadt liegt in Schleswig-Holstein und zählt 13.200 Einwohner bei einer Fläche von 185.5 km².
Das nördlichste Flächenland profitiert von seiner Küstenlage für Wind- und Fernwärmeausbau, während der Gasanteil unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
Die Wärmewende hat Fehmarn, Stadt noch nicht erreicht: 82,0% der 4.574 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,9% kaum eine Rolle.
Die 1.954 Solaranlagen in Fehmarn, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 22,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 44,8 MWp installiert. Das ist Platz 6 unter den 1104 Gemeinden in Schleswig-Holstein.
Der Baulandpreis in Fehmarn, Stadt beträgt 192 €/m² und über dem Schleswig-Holstein-Schnitt von 148 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Fehmarn, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,1% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 78,5%. Auch beim Mobilfunk ist Fehmarn, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Fehmarn, Stadt hervorragend aufgestellt: 53 Ladepunkte (40,2 pro 10.000 Einwohner) an 26 Standorten. Davon sind 15 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Fehmarn, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Fehmarn, Stadt
In Fehmarn, Stadt entfallen 82,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 22,9 kWp in Fehmarn, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 2,1% Glasfaseranteil hat Fehmarn, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.