Die Mittelstadt Esslingen am Neckar, Stadt in Baden-Württemberg zählt 96.182 Einwohner und erstreckt sich über 46.4 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Die Wärmewende hat Esslingen am Neckar, Stadt noch nicht erreicht: 82,3% der 13.873 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,5% kaum eine Rolle.
In Esslingen am Neckar, Stadt sind 3.779 Solaranlagen mit einer Leistung von 35,7 MWp registriert (9,4 kWp im Schnitt).
Bauland ist in Esslingen am Neckar, Stadt mit 634 €/m² sehr teuer – das 3,5-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,4% der Haushalte in Esslingen am Neckar, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 21,2%. Auch beim Mobilfunk ist Esslingen am Neckar, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Esslingen am Neckar, Stadt hervorragend aufgestellt: 298 Ladepunkte (31,0 pro 10.000 Einwohner) an 138 Standorten. Davon sind 6 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Esslingen am Neckar, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Esslingen am Neckar, Stadt
In Esslingen am Neckar, Stadt entfallen 82,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Esslingen am Neckar, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 9,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Esslingen am Neckar, Stadt schreitet voran (21,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.