Die Gemeinde Eisenberg, Stadt liegt in Thüringen und zählt 10.955 Einwohner bei einer Fläche von 24.7 km².
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Eisenberg, Stadt mit 71,8% klar, Heizöl kommt auf 8,2% und Wärmepumpen auf 1,5% der 2.183 Gebäude.
Die 525 Solaranlagen in Eisenberg, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 20,3 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 10,6 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Eisenberg, Stadt beträgt 118 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Thüringen-Schnitt von 68 €/m². Platz 4 der teuersten Gemeinden in Thüringen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,2% der Haushalte in Eisenberg, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 28,6%. Auch beim Mobilfunk ist Eisenberg, Stadt mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 15 Ladepunkten an 7 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Eisenberg, Stadt gut ausgebaut (13,7 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 5 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Eisenberg, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Eisenberg, Stadt
In Eisenberg, Stadt entfallen 80,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 20,3 kWp in Eisenberg, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Eisenberg, Stadt schreitet voran (28,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.