Die Mittelstadt Eberswalde, Stadt in Brandenburg zählt 41.481 Einwohner und erstreckt sich über 93.6 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Eberswalde, Stadt mit 72,5% klar, Heizöl kommt auf 2,1% und Wärmepumpen auf 2,3% der 4.811 Gebäude.
Die 1.255 Solaranlagen in Eberswalde, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 103,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 129,6 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Eberswalde, Stadt beträgt 253 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,3% der Haushalte in Eberswalde, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 39,3%. Auch beim Mobilfunk ist Eberswalde, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 75 Ladepunkten an 35 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Eberswalde, Stadt gut ausgebaut (18,1 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 12 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Eberswalde, Stadt
Mit 74,6% fossiler Heizenergie in Eberswalde, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 103,2 kWp in Eberswalde, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Der Glasfaserausbau in Eberswalde, Stadt schreitet voran (39,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.