Drees ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 161 Einwohnern und 4.1 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
Beim Heizungsmix fällt Drees positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,8% weit über dem Gemeindemittel im Datenbestand von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 60,8% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Drees hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 149,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 24 mit 348,0 kWp.
Mit 43 €/m² liegt der Baulandpreis in Drees deutlich unter dem Gemeindemittel im Datenbestand von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 100,0% der Haushalte in Drees mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 46,6%. Auch beim Mobilfunk ist Drees mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Drees hervorragend aufgestellt: 9 Ladepunkte (559,0 pro 10.000 Einwohner) an 9 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Drees im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Drees
In Drees heizen noch 55,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,8% in Drees zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die in Drees erfassten Anlagen haben im Mittel 14,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Drees schreitet voran (46,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.