Die Gemeinde Drebkau/Drjowk, Stadt liegt in Brandenburg und zählt 5.455 Einwohner bei einer Fläche von 143.9 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 1.494 Gebäuden in Drebkau/Drjowk, Stadt heizen 46,3% mit Gas und 24,1% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 6,2%, Holz/Pellets auf 10,1%.
Die 520 Solaranlagen in Drebkau/Drjowk, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 109,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 57,0 MWp installiert.
Bauland ist in Drebkau/Drjowk, Stadt mit 20 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (181 €/m²).
Beim Glasfaserausbau hat Drebkau/Drjowk, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,1% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 84,3%. Auch beim Mobilfunk ist Drebkau/Drjowk, Stadt mit 99,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Drebkau/Drjowk, Stadt
Mit 70,4% fossiler Heizenergie in Drebkau/Drjowk, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 109,6 kWp in Drebkau/Drjowk, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 1,1% Glasfaseranteil hat Drebkau/Drjowk, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.