Die Mittelstadt Dormagen, Stadt in Nordrhein-Westfalen zählt 63.799 Einwohner und erstreckt sich über 85.5 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Dormagen, Stadt noch nicht erreicht: 82,9% der 17.880 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Dormagen, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 65,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 4.154 mit 48,6 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 484 €/m² zählt Dormagen, Stadt zu den gehobeneren Standorten in Nordrhein-Westfalen. Platz 5 der teuersten Gemeinden in Nordrhein-Westfalen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,2% der Haushalte in Dormagen, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 49,9%. Auch beim Mobilfunk ist Dormagen, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 119 Ladepunkten an 59 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Dormagen, Stadt gut ausgebaut (18,7 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 27 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Dormagen, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Dormagen, Stadt
In Dormagen, Stadt entfallen 82,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Dormagen, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 11,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Dormagen, Stadt schreitet voran (49,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.