Die Gemeinde Doberlug-Kirchhain, Stadt liegt in Brandenburg und zählt 8.438 Einwohner bei einer Fläche von 150.4 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Doberlug-Kirchhain, Stadt mit 69,4% klar, Heizöl kommt auf 10,4% und Wärmepumpen auf 2,0% der 2.386 Gebäude.
Die 707 Solaranlagen in Doberlug-Kirchhain, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 39,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 28,2 MWp installiert.
Bauland ist in Doberlug-Kirchhain, Stadt mit 21 €/m² besonders günstig – weniger als ein Fünftel des Bundesdurchschnitts (180 €/m²).
Die Glasfaserversorgung in Doberlug-Kirchhain, Stadt liegt mit 12,4% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 93,8% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Doberlug-Kirchhain, Stadt mit 99,2% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 7 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Doberlug-Kirchhain, Stadt gut ausgebaut (8,3 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Doberlug-Kirchhain, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Doberlug-Kirchhain, Stadt
In Doberlug-Kirchhain, Stadt entfallen 79,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 39,9 kWp in Doberlug-Kirchhain, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 12,4% Glasfaseranteil hat Doberlug-Kirchhain, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.