Die Gemeinde Dinkelsbühl, GKSt liegt in Bayern und zählt 12.260 Einwohner bei einer Fläche von 75.2 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Dinkelsbühl, GKSt noch nicht erreicht: 80,9% der 3.190 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,7% kaum eine Rolle.
Die 1.251 Solaranlagen in Dinkelsbühl, GKSt haben eine überdurchschnittliche Größe von 42,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 52,6 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Dinkelsbühl, GKSt beträgt 99 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Dinkelsbühl, GKSt liegt mit 12,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Dinkelsbühl, GKSt mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Dinkelsbühl, GKSt hervorragend aufgestellt: 64 Ladepunkte (52,2 pro 10.000 Einwohner) an 40 Standorten. Davon sind 7 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Dinkelsbühl, GKSt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Dinkelsbühl, GKSt
In Dinkelsbühl, GKSt entfallen 80,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 42,0 kWp in Dinkelsbühl, GKSt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 12,7% Glasfaseranteil hat Dinkelsbühl, GKSt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.