Die Gemeinde Dillingen a.d.Donau, GKSt liegt in Bayern und zählt 19.806 Einwohner bei einer Fläche von 75.6 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Dillingen a.d.Donau, GKSt ist Heizöl mit 45,4% noch vor Gas (34,0%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 79,4% der 4.306 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Dillingen a.d.Donau, GKSt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 111,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.204 mit 40,4 MWp.
Der Baulandpreis in Dillingen a.d.Donau, GKSt beträgt 147 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Dillingen a.d.Donau, GKSt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 95,9%. Auch beim Mobilfunk ist Dillingen a.d.Donau, GKSt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 36 Ladepunkten an 17 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Dillingen a.d.Donau, GKSt gut ausgebaut (18,2 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 6 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Dillingen a.d.Donau, GKSt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Dillingen a.d.Donau, GKSt
In Dillingen a.d.Donau, GKSt heizen noch 45,4% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 18,3 kWp in Dillingen a.d.Donau, GKSt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 4,0% Glasfaseranteil hat Dillingen a.d.Donau, GKSt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.