Die Gemeinde Dietfurt a.d.Altmühl, St liegt in Bayern und zählt 6.405 Einwohner bei einer Fläche von 78.7 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 2.371 Gebäuden von Dietfurt a.d.Altmühl, St wird zu 27,2% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 16,2%.
Die 1.217 Solaranlagen in Dietfurt a.d.Altmühl, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 79,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 97,2 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Dietfurt a.d.Altmühl, St beträgt 140 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 85,5% der Haushalte in Dietfurt a.d.Altmühl, St mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 49,3%. Auch beim Mobilfunk ist Dietfurt a.d.Altmühl, St mit 98,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 10 Ladepunkten an 6 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Dietfurt a.d.Altmühl, St gut ausgebaut (15,6 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Dietfurt a.d.Altmühl, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Dietfurt a.d.Altmühl, St
In Dietfurt a.d.Altmühl, St heizen noch 42,1% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 79,8 kWp in Dietfurt a.d.Altmühl, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Dietfurt a.d.Altmühl, St schreitet voran (49,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.