Die Gemeinde Deining liegt in Bayern und zählt 5.392 Einwohner bei einer Fläche von 71.4 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Deining positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,6% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 52,6% ausmachen.
Die 955 Solaranlagen in Deining haben eine überdurchschnittliche Größe von 38,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 36,2 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Deining beträgt 140 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,2% der Haushalte in Deining mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 36,1%. Auch beim Mobilfunk ist Deining mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 10 Ladepunkten an 5 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Deining gut ausgebaut (18,5 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 4 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Deining im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Deining
In Deining heizen noch 47,6% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,6% in Deining zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 38,0 kWp in Deining deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Deining schreitet voran (36,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.