Darmstadt, Wissenschaftsstadt ist eine Großstadt in Hessen mit 167.029 Einwohnern auf 122.1 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Darmstadt, Wissenschaftsstadt noch nicht erreicht: 84,0% der 18.352 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,9% kaum eine Rolle.
Mit 6.284 Photovoltaikanlagen und 50,8 MWp Gesamtleistung gehört Darmstadt, Wissenschaftsstadt zu den solarstärksten Gemeinden Deutschlands. Das ist Platz 4 unter den 425 Gemeinden in Hessen.
Bauland ist in Darmstadt, Wissenschaftsstadt mit 1,171 €/m² sehr teuer – das 6.5-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 3 der teuersten Gemeinden in Hessen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,7% der Haushalte in Darmstadt, Wissenschaftsstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 45,2%. Auch beim Mobilfunk ist Darmstadt, Wissenschaftsstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 267 Ladepunkten an 136 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Darmstadt, Wissenschaftsstadt gut ausgebaut (16,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 29 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Darmstadt, Wissenschaftsstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Darmstadt, Wissenschaftsstadt
In Darmstadt, Wissenschaftsstadt entfallen 84,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Darmstadt, Wissenschaftsstadt erfassten Anlagen haben im Mittel 8,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Darmstadt, Wissenschaftsstadt schreitet voran (45,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.