Die Mittelstadt Cottbus/Chóśebuz, Stadt in Brandenburg zählt 95.123 Einwohner und erstreckt sich über 165.6 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Cottbus/Chóśebuz, Stadt mit 50,5% klar, Heizöl kommt auf 8,6% und Wärmepumpen auf 6,7% der 13.052 Gebäude.
Die 4.000 Solaranlagen in Cottbus/Chóśebuz, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 37,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 150,1 MWp installiert. Damit belegt Cottbus/Chóśebuz, Stadt Platz 1 von 413 Gemeinden in Brandenburg.
Der Baulandpreis in Cottbus/Chóśebuz, Stadt beträgt 158 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,2% der Haushalte in Cottbus/Chóśebuz, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 30,2%. Auch beim Mobilfunk ist Cottbus/Chóśebuz, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 129 Ladepunkten an 65 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Cottbus/Chóśebuz, Stadt gut ausgebaut (13,6 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 29 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Cottbus/Chóśebuz, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Cottbus/Chóśebuz, Stadt
In Cottbus/Chóśebuz, Stadt entfallen 59,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 37,5 kWp in Cottbus/Chóśebuz, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Cottbus/Chóśebuz, Stadt schreitet voran (30,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.