Die Mittelstadt Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt in Hessen zählt 27.046 Einwohner und erstreckt sich über 106.6 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Von den 5.649 Gebäuden in Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt heizen 47,5% mit Gas und 32,3% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 4,5%, Holz/Pellets auf 4,5%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 76,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.077 mit 27,0 MWp.
Der Baulandpreis in Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt beträgt 261 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und über dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,4% der Haushalte in Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 33,7%. Auch beim Mobilfunk ist Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 44 Ladepunkten an 21 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt gut ausgebaut (16,3 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 9 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt
Mit 79,8% fossiler Heizenergie in Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt üblichen Anlagengrößen von 13,0 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Butzbach, Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt schreitet voran (33,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.