Buckow (Märkische Schweiz), Stadt ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 1.513 Einwohnern und 14.4 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Die Wärmewende hat Buckow (Märkische Schweiz), Stadt noch nicht erreicht: 85,2% der 643 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,9% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Buckow (Märkische Schweiz), Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 64,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 98 mit 1,0 MWp.
Der Baulandpreis in Buckow (Märkische Schweiz), Stadt beträgt 195 €/m² und über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,9% der Haushalte in Buckow (Märkische Schweiz), Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 47,3%. Auch beim Mobilfunk ist Buckow (Märkische Schweiz), Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Buckow (Märkische Schweiz), Stadt hervorragend aufgestellt: 10 Ladepunkte (66,1 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Buckow (Märkische Schweiz), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Buckow (Märkische Schweiz), Stadt
In Buckow (Märkische Schweiz), Stadt entfallen 85,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Buckow (Märkische Schweiz), Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 10,3 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Buckow (Märkische Schweiz), Stadt schreitet voran (47,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.