Die Gemeinde Bredstedt, Stadt liegt in Schleswig-Holstein und zählt 5.790 Einwohner bei einer Fläche von 9.8 km².
Das nördlichste Flächenland profitiert von seiner Küstenlage für Wind- und Fernwärmeausbau, während der Gasanteil unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
Von den 2.072 Gebäuden in Bredstedt, Stadt heizen 47,8% mit Gas und 29,2% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 5,5%, Holz/Pellets auf 2,0%.
Die 568 Solaranlagen in Bredstedt, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 21,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 12,4 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Bredstedt, Stadt beträgt 87 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Schleswig-Holstein-Schnitt von 148 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,4% der Haushalte in Bredstedt, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 49,7%. Auch beim Mobilfunk ist Bredstedt, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bredstedt, Stadt hervorragend aufgestellt: 14 Ladepunkte (24,2 pro 10.000 Einwohner) an 8 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bredstedt, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bredstedt, Stadt
In Bredstedt, Stadt entfallen 77,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 21,8 kWp in Bredstedt, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Bredstedt, Stadt schreitet voran (49,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.