Die Gemeinde Breckerfeld, Hansestadt liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt 8.816 Einwohner bei einer Fläche von 59.1 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Breckerfeld, Hansestadt noch nicht erreicht: 80,9% der 2.741 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 6,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Breckerfeld, Hansestadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 88,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 779 mit 7,9 MWp.
Der Baulandpreis in Breckerfeld, Hansestadt beträgt 267 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und über dem Nordrhein-Westfalen-Schnitt von 220 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 89,3% der Haushalte in Breckerfeld, Hansestadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 37,9%. Auch beim Mobilfunk ist Breckerfeld, Hansestadt mit 98,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 8 Ladepunkten an 5 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Breckerfeld, Hansestadt gut ausgebaut (9,1 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Breckerfeld, Hansestadt
Mit 80,9% fossiler Heizenergie in Breckerfeld, Hansestadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Breckerfeld, Hansestadt üblichen Anlagengrößen von 10,2 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Breckerfeld, Hansestadt schreitet voran (37,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.