Die Mittelstadt Brandenburg an der Havel, Stadt in Brandenburg zählt 74.113 Einwohner und erstreckt sich über 229.7 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Brandenburg an der Havel, Stadt mit 69,8% klar, Heizöl kommt auf 8,6% und Wärmepumpen auf 5,0% der 9.145 Gebäude.
Die 2.919 Solaranlagen in Brandenburg an der Havel, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 42,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 124,4 MWp installiert. Das ist Platz 5 unter den 413 Gemeinden in Brandenburg.
Der Baulandpreis in Brandenburg an der Havel, Stadt beträgt 149 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,8% der Haushalte in Brandenburg an der Havel, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 29,2%. Auch beim Mobilfunk ist Brandenburg an der Havel, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 83 Ladepunkten an 43 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Brandenburg an der Havel, Stadt gut ausgebaut (11,2 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 19 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Brandenburg an der Havel, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Brandenburg an der Havel, Stadt
In Brandenburg an der Havel, Stadt entfallen 78,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 42,6 kWp in Brandenburg an der Havel, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Brandenburg an der Havel, Stadt schreitet voran (29,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.