Die Mittelstadt Bitterfeld-Wolfen, Stadt in Sachsen-Anhalt zählt 36.592 Einwohner und erstreckt sich über 87.2 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Bitterfeld-Wolfen, Stadt mit 62,8% klar, Heizöl kommt auf 14,1% und Wärmepumpen auf 3,2% der 7.915 Gebäude.
Die 2.070 Solaranlagen in Bitterfeld-Wolfen, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 71,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 148,8 MWp installiert. Das ist Platz 5 unter den 218 Gemeinden in Sachsen-Anhalt.
Mit 41 €/m² liegt der Baulandpreis in Bitterfeld-Wolfen, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,2% der Haushalte in Bitterfeld-Wolfen, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 34,4%. Auch beim Mobilfunk ist Bitterfeld-Wolfen, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 57 Ladepunkten an 31 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Bitterfeld-Wolfen, Stadt gut ausgebaut (15,6 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 7 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bitterfeld-Wolfen, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bitterfeld-Wolfen, Stadt
In Bitterfeld-Wolfen, Stadt entfallen 76,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 71,9 kWp in Bitterfeld-Wolfen, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Bitterfeld-Wolfen, Stadt schreitet voran (34,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.