Bischofsmais ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.331 Einwohnern und 46.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 1.189 Gebäuden von Bischofsmais wird zu 33,1% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 1,7%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bischofsmais hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 177,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 591 mit 7,7 MWp.
Der Glasfaserausbau in Bischofsmais ist mit 83,0% gut fortgeschritten, 98,7% der Haushalte erreichen mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Bischofsmais mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 6 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Bischofsmais gut ausgebaut (18,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Bischofsmais
In Bischofsmais heizen noch 46,5% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Bischofsmais üblichen Anlagengrößen von 13,0 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.