Bischofsmais

Bayern PLZ 94253 3.331 Einwohner 46.3 km²
591
Solaranlagen
1,7%
Gas-Heizung
83,0%
Glasfaser
6
Ladepunkte

Bischofsmais ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.331 Einwohnern und 46.3 km² Fläche.

Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.

Typisch für den ländlichen Raum: In den 1.189 Gebäuden von Bischofsmais wird zu 33,1% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 1,7%.

Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bischofsmais hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 177,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 591 mit 7,7 MWp.

Der Glasfaserausbau in Bischofsmais ist mit 83,0% gut fortgeschritten, 98,7% der Haushalte erreichen mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Bischofsmais mit 99,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.

Mit 6 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Bischofsmais gut ausgebaut (18,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.

🔥 Heizung & Energieträger

1.189 Gebäude mit Wohnraum (Zensus 2022)
Gas
1,7%
Heizöl
46,5%
Fernwärme
1,2%
Wärmepumpe
7,1%
Holz/Pellets
33,1%

☀️ Solaranlagen

591
Anlagen
7,7 MWp
Gesamtleistung
⌀ Leistung/Anlage13,0 kWp
Erste Anlage07.06.2000
Letzte Anlage29.01.2026

🌐 Internet & Breitband

98,7%
≥ 50 Mbit/s
97,7%
≥ 100 Mbit/s
83,0%
≥ 1 Gbit/s
83,0%
Glasfaser
99,9%
4G Mobilfunk
99,6%
5G Mobilfunk

E-Mobilität

4
Ladestandorte
6
Ladepunkte
1
Schnelllader
85 kW
Gesamtleistung

📍 Gemeindeprofil

Einwohner3.331
Fläche46.3 km²
Bevölkerungsdichte71 Ew/km²
Postleitzahl94253
BundeslandBayern

💡 Tipps für Bischofsmais

Ölheizung ersetzen

In Bischofsmais heizen noch 46,5% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.

Solaranlage planen

Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Bischofsmais üblichen Anlagengrößen von 13,0 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.

Häufige Fragen zu Bischofsmais

Wie heizt man in Bischofsmais?
Holz und Pellets spielen in Bischofsmais eine überdurchschnittliche Rolle: 33,1% der 1.189 Gebäude nutzen Biomasse, daneben verteilen sich Heizöl (46,5%), Holz/Pellets (33,1%). Der Wärmepumpenanteil von 7,1% liegt über dem Bundesdurchschnitt (5,1%). Im Vergleich zu Bayern (Ø 21,6% Gas) liegt Bischofsmais deutlich unter dem Landesdurchschnitt.
Wie viele Solaranlagen gibt es in Bischofsmais?
Pro 1.000 Einwohner kommen in Bischofsmais rund 177,4 Solaranlagen – ein überdurchschnittlicher Wert. Insgesamt sind 591 Anlagen mit 7,7 MWp installiert. Die älteste Anlage ging am 07.06.2000 ans Netz, die neueste am 29.01.2026.
Wie schnell ist das Internet in Bischofsmais?
In Bischofsmais können 98,7% der Haushalte mindestens 50 Mbit/s und 97,7% mindestens 100 Mbit/s empfangen (Stand Juni 2025). Glasfaseranschlüsse (FTTH/FTTB ab 1 Gbit/s) sind für 83,0% verfügbar. Das liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Im Mobilfunk: 99,9% 4G-Abdeckung, 99,6% 5G.
Gibt es Ladestationen für Elektroautos in Bischofsmais?
In Bischofsmais gibt es 6 öffentlich zugängliche Ladepunkte an 4 Standorten mit einer Gesamtleistung von 85 kW. Das entspricht 18,0 Ladepunkten pro 10.000 Einwohner. Davon sind 1 Schnelllader.

Gemeinden in der Nähe

Quellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur, 2026), Zensus 2022 (Destatis), Hebesätze der Realsteuern 2022 (Statistikportal), Ladesäulenregister (Bundesnetzagentur, Feb. 2026), Breitbandatlas (Bundesnetzagentur, Juni 2025), INKAR Baulandpreise 2022 (BBSR), Gemeindeverzeichnis (Destatis, Q1 2026). Datenstand: März 2026.