Bischofroda ist eine kleine Gemeinde in Thüringen mit 602 Einwohnern und 10.1 km² Fläche.
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Bischofroda mit 63,6% klar, Heizöl kommt auf 12,3% und Wärmepumpen auf 2,2% der 365 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bischofroda hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 84,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 51 mit 339,8 kWp.
Mit 41 €/m² liegt der Baulandpreis in Bischofroda deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 181 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Bischofroda noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,7%. Auch beim Mobilfunk ist Bischofroda mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Bischofroda
Mit 75,9% fossiler Heizenergie in Bischofroda gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Bischofroda üblichen Anlagengrößen von 6,7 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Bischofroda erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.