Behrensdorf (Ostsee) ist eine kleine Gemeinde in Schleswig-Holstein mit 626 Einwohnern und 20.9 km² Fläche.
Das nördlichste Flächenland profitiert von seiner Küstenlage für Wind- und Fernwärmeausbau, während der Gasanteil unter dem Bundesdurchschnitt liegt.
Von den 291 Gebäuden in Behrensdorf (Ostsee) heizen 47,8% mit Gas und 16,5% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 1,0%, Holz/Pellets auf 3,8%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Behrensdorf (Ostsee) hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 118,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 74 mit 608,5 kWp.
Der Baulandpreis in Behrensdorf (Ostsee) beträgt 212 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und über dem Schleswig-Holstein-Schnitt von 148 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 93,0% der Haushalte in Behrensdorf (Ostsee) mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 49,7%. Auch beim Mobilfunk ist Behrensdorf (Ostsee) mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Behrensdorf (Ostsee) gut ausgebaut (16,0 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Behrensdorf (Ostsee) im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Behrensdorf (Ostsee)
In Behrensdorf (Ostsee) entfallen 64,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Behrensdorf (Ostsee) erfassten Anlagen haben im Mittel 8,2 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Behrensdorf (Ostsee) schreitet voran (49,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.