Bayerisch Gmain ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.014 Einwohnern und 12.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Bayerisch Gmain noch nicht erreicht: 84,9% der 1.087 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,0% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bayerisch Gmain hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 69,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 209 mit 1,9 MWp.
Der Baulandpreis in Bayerisch Gmain beträgt 231 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Bayerisch Gmain noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 65,8%. Auch beim Mobilfunk ist Bayerisch Gmain mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bayerisch Gmain hervorragend aufgestellt: 23 Ladepunkte (76,3 pro 10.000 Einwohner) an 12 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Bayerisch Gmain
In Bayerisch Gmain heizen noch 41,8% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Bayerisch Gmain üblichen Anlagengrößen von 8,9 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Bayerisch Gmain erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.