Barchfeld-Immelborn ist eine kleine Gemeinde in Thüringen mit 4.268 Einwohnern und 24.0 km² Fläche.
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Die Wärmewende hat Barchfeld-Immelborn noch nicht erreicht: 80,4% der 2.218 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,7% kaum eine Rolle.
Die 349 Solaranlagen in Barchfeld-Immelborn haben eine überdurchschnittliche Größe von 24,7 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 8,6 MWp installiert.
Mit 41 €/m² liegt der Baulandpreis in Barchfeld-Immelborn deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Barchfeld-Immelborn noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,8% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 95,2%. Auch beim Mobilfunk ist Barchfeld-Immelborn mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Barchfeld-Immelborn hervorragend aufgestellt: 11 Ladepunkte (25,8 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Barchfeld-Immelborn im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Barchfeld-Immelborn
In Barchfeld-Immelborn entfallen 80,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 24,7 kWp in Barchfeld-Immelborn deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 2,8% Glasfaseranteil hat Barchfeld-Immelborn erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.