Die Gemeinde Bad Wörishofen, St liegt in Bayern und zählt 16.933 Einwohner bei einer Fläche von 57.8 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Bad Wörishofen, St noch nicht erreicht: 83,1% der 3.142 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,2% kaum eine Rolle.
Die 1.434 Solaranlagen in Bad Wörishofen, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 35,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 51,5 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Bad Wörishofen, St beträgt 140 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Bad Wörishofen, St liegt mit 10,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Bad Wörishofen, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bad Wörishofen, St hervorragend aufgestellt: 122 Ladepunkte (72,0 pro 10.000 Einwohner) an 67 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Wörishofen, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Wörishofen, St
In Bad Wörishofen, St entfallen 83,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 35,9 kWp in Bad Wörishofen, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 10,8% Glasfaseranteil hat Bad Wörishofen, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.