Die Gemeinde Bad Windsheim, St liegt in Bayern und zählt 12.446 Einwohner bei einer Fläche von 78.2 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Von den 2.842 Gebäuden in Bad Windsheim, St heizen 39,5% mit Gas und 38,2% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 4,4%, Holz/Pellets auf 8,6%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Windsheim, St hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 121,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.506 mit 23,2 MWp.
Der Baulandpreis in Bad Windsheim, St beträgt 88 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Bad Windsheim, St noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,9%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Windsheim, St mit 95,6% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bad Windsheim, St hervorragend aufgestellt: 50 Ladepunkte (40,2 pro 10.000 Einwohner) an 25 Standorten. Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Windsheim, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Windsheim, St
In Bad Windsheim, St entfallen 77,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,4 kWp in Bad Windsheim, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 4,6% Glasfaseranteil hat Bad Windsheim, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.