Die Gemeinde Bad Sooden-Allendorf, Stadt liegt in Hessen und zählt 8.141 Einwohner bei einer Fläche von 73.8 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Bad Sooden-Allendorf, Stadt noch nicht erreicht: 88,1% der 2.199 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,9% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Sooden-Allendorf, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 86,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 703 mit 7,9 MWp.
Mit 49 €/m² liegt der Baulandpreis in Bad Sooden-Allendorf, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,0% der Haushalte in Bad Sooden-Allendorf, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 24,3%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Sooden-Allendorf, Stadt mit 98,2% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 14 Ladepunkten an 8 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Bad Sooden-Allendorf, Stadt gut ausgebaut (17,2 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Sooden-Allendorf, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Sooden-Allendorf, Stadt
In Bad Sooden-Allendorf, Stadt entfallen 88,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Bad Sooden-Allendorf, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 11,3 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Bad Sooden-Allendorf, Stadt schreitet voran (24,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.