Die Gemeinde Bad Pyrmont, Stadt liegt in Niedersachsen und zählt 19.722 Einwohner bei einer Fläche von 62.0 km².
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Die Wärmewende hat Bad Pyrmont, Stadt noch nicht erreicht: 91,1% der 3.949 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,5% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Pyrmont, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 58,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.149 mit 10,1 MWp.
Der Baulandpreis in Bad Pyrmont, Stadt beträgt 95 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und unter dem Niedersachsen-Schnitt von 118 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,3% der Haushalte in Bad Pyrmont, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 49,9%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Pyrmont, Stadt mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 39 Ladepunkten an 20 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Bad Pyrmont, Stadt gut ausgebaut (19,8 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 9 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Pyrmont, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Pyrmont, Stadt
In Bad Pyrmont, Stadt entfallen 91,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Bad Pyrmont, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 8,8 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Bad Pyrmont, Stadt schreitet voran (49,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.