Die Gemeinde Bad Nenndorf, Stadt liegt in Niedersachsen und zählt 11.686 Einwohner bei einer Fläche von 23.2 km².
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Die Wärmewende hat Bad Nenndorf, Stadt noch nicht erreicht: 90,1% der 2.648 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,3% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Nenndorf, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 78,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 914 mit 11,4 MWp.
Der Baulandpreis in Bad Nenndorf, Stadt beträgt 91 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und unter dem Niedersachsen-Schnitt von 118 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,2% der Haushalte in Bad Nenndorf, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 33,2%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Nenndorf, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bad Nenndorf, Stadt hervorragend aufgestellt: 37 Ladepunkte (31,7 pro 10.000 Einwohner) an 20 Standorten. Besonders positiv: 13 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Nenndorf, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Nenndorf, Stadt
In Bad Nenndorf, Stadt entfallen 90,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Bad Nenndorf, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 12,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Bad Nenndorf, Stadt schreitet voran (33,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.