Die Gemeinde Bad Münstereifel, Stadt liegt in Nordrhein-Westfalen und zählt 18.297 Einwohner bei einer Fläche von 150.8 km².
Das bevölkerungsreichste Land wandelt sich vom Kohle- zum Erneuerbaren-Standort, der Gasanteil ist historisch hoch.
Die Wärmewende hat Bad Münstereifel, Stadt noch nicht erreicht: 82,2% der 5.297 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 6,5% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Münstereifel, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 104,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.918 mit 18,5 MWp.
Der Baulandpreis in Bad Münstereifel, Stadt beträgt 122 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Nordrhein-Westfalen-Schnitt von 220 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,7% der Haushalte in Bad Münstereifel, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 43,3%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Münstereifel, Stadt mit 99,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 29 Ladepunkten an 23 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Bad Münstereifel, Stadt gut ausgebaut (15,8 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Münstereifel, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Münstereifel, Stadt
In Bad Münstereifel, Stadt entfallen 82,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Bad Münstereifel, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 9,6 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Bad Münstereifel, Stadt schreitet voran (43,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.