Die Gemeinde Bad Langensalza, Stadt liegt in Thüringen und zählt 16.717 Einwohner bei einer Fläche von 129.4 km².
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Bad Langensalza, Stadt mit 61,3% klar, Heizöl kommt auf 16,9% und Wärmepumpen auf 3,4% der 4.251 Gebäude.
Die 1.155 Solaranlagen in Bad Langensalza, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 59,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 68,3 MWp installiert.
Mit 39 €/m² liegt der Baulandpreis in Bad Langensalza, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,3% der Haushalte in Bad Langensalza, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 27,5%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Langensalza, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bad Langensalza, Stadt hervorragend aufgestellt: 36 Ladepunkte (21,5 pro 10.000 Einwohner) an 22 Standorten. Davon sind 7 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Langensalza, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Langensalza, Stadt
In Bad Langensalza, Stadt entfallen 78,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 59,1 kWp in Bad Langensalza, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Bad Langensalza, Stadt schreitet voran (27,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.