Die Gemeinde Bad Königshofen i.Grabfeld, St liegt in Bayern und zählt 6.034 Einwohner bei einer Fläche von 69.5 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Bad Königshofen i.Grabfeld, St ist Heizöl mit 38,1% noch vor Gas (34,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 72,2% der 1.433 Gebäude fossil.
Die 841 Solaranlagen in Bad Königshofen i.Grabfeld, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 38,5 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 32,4 MWp installiert.
Mit 49 €/m² liegt der Baulandpreis in Bad Königshofen i.Grabfeld, St deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Bad Königshofen i.Grabfeld, St liegt mit 13,2% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,8% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Bad Königshofen i.Grabfeld, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bad Königshofen i.Grabfeld, St hervorragend aufgestellt: 19 Ladepunkte (31,5 pro 10.000 Einwohner) an 10 Standorten. Davon sind 5 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Königshofen i.Grabfeld, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Königshofen i.Grabfeld, St
In Bad Königshofen i.Grabfeld, St entfallen 72,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 38,5 kWp in Bad Königshofen i.Grabfeld, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 13,2% Glasfaseranteil hat Bad Königshofen i.Grabfeld, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.