Die Mittelstadt Bad Kissingen, GKSt in Bayern zählt 23.223 Einwohner und erstreckt sich über 69.9 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Bad Kissingen, GKSt noch nicht erreicht: 88,4% der 4.469 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,6% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Kissingen, GKSt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 73,1 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.697 mit 23,6 MWp.
Mit 57 €/m² liegt der Baulandpreis in Bad Kissingen, GKSt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Bad Kissingen, GKSt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,8% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,9%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Kissingen, GKSt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 27 Ladepunkten an 13 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Bad Kissingen, GKSt gut ausgebaut (11,6 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 6 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Kissingen, GKSt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Kissingen, GKSt
In Bad Kissingen, GKSt entfallen 88,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Bad Kissingen, GKSt erfassten Anlagen haben im Mittel 13,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 0,8% Glasfaseranteil hat Bad Kissingen, GKSt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.