Die Gemeinde Bad Griesbach i.Rottal, St liegt in Bayern und zählt 8.952 Einwohner bei einer Fläche von 70.1 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Bad Griesbach i.Rottal, St ist Heizöl mit 37,2% noch vor Gas (36,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 73,3% der 2.217 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Griesbach i.Rottal, St hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 168,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.511 mit 25,3 MWp.
Der Baulandpreis in Bad Griesbach i.Rottal, St beträgt 115 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 94,0% der Haushalte in Bad Griesbach i.Rottal, St mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 21,1%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Griesbach i.Rottal, St mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bad Griesbach i.Rottal, St hervorragend aufgestellt: 20 Ladepunkte (22,3 pro 10.000 Einwohner) an 12 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Griesbach i.Rottal, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Griesbach i.Rottal, St
In Bad Griesbach i.Rottal, St entfallen 73,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,7 kWp in Bad Griesbach i.Rottal, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Bad Griesbach i.Rottal, St schreitet voran (21,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.