Die Gemeinde Bad Füssing liegt in Bayern und zählt 7.981 Einwohner bei einer Fläche von 55.1 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Von den 1.678 Gebäuden in Bad Füssing heizen 43,9% mit Gas und 35,5% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 3,7%, Holz/Pellets auf 9,5%.
Die 1.127 Solaranlagen in Bad Füssing haben eine überdurchschnittliche Größe von 23,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 25,9 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Bad Füssing beträgt 115 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,4% der Haushalte in Bad Füssing mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 40,1%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Füssing mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bad Füssing hervorragend aufgestellt: 80 Ladepunkte (100,2 pro 10.000 Einwohner) an 36 Standorten. Davon sind 13 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Bad Füssing
Mit 79,4% fossiler Heizenergie in Bad Füssing gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 23,0 kWp in Bad Füssing deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Der Glasfaserausbau in Bad Füssing schreitet voran (40,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.