Die Gemeinde Bad Feilnbach liegt in Bayern und zählt 8.198 Einwohner bei einer Fläche von 57.5 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Bad Feilnbach positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,1% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 54,6% ausmachen.
Die 975 Solaranlagen in Bad Feilnbach haben eine überdurchschnittliche Größe von 25,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 24,6 MWp installiert.
Bauland ist in Bad Feilnbach mit 717 €/m² sehr teuer – das 4,0-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Bad Feilnbach liegt mit 7,0% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Bad Feilnbach mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bad Feilnbach hervorragend aufgestellt: 19 Ladepunkte (23,2 pro 10.000 Einwohner) an 11 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Bad Feilnbach
In Bad Feilnbach heizen noch 51,8% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,1% in Bad Feilnbach zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 25,2 kWp in Bad Feilnbach deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 7,0% Glasfaseranteil hat Bad Feilnbach erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.