Die Gemeinde Bad Dürrenberg, Solestadt liegt in Sachsen-Anhalt und zählt 11.521 Einwohner bei einer Fläche von 36.3 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Von den 4.376 Gebäuden in Bad Dürrenberg, Solestadt heizen 37,2% mit Gas und 28,3% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 5,3%, Holz/Pellets auf 2,5%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bad Dürrenberg, Solestadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 57,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 664 mit 11,7 MWp.
Mit 73 €/m² liegt der Baulandpreis in Bad Dürrenberg, Solestadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,3% der Haushalte in Bad Dürrenberg, Solestadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 31,3%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Dürrenberg, Solestadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bad Dürrenberg, Solestadt hervorragend aufgestellt: 29 Ladepunkte (25,2 pro 10.000 Einwohner) an 13 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Dürrenberg, Solestadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Dürrenberg, Solestadt
In Bad Dürrenberg, Solestadt entfallen 65,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,6 kWp in Bad Dürrenberg, Solestadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Bad Dürrenberg, Solestadt schreitet voran (31,3%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.