Die Mittelstadt Aschersleben, Stadt in Sachsen-Anhalt zählt 25.647 Einwohner und erstreckt sich über 156.8 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Aschersleben, Stadt mit 60,6% klar, Heizöl kommt auf 13,8% und Wärmepumpen auf 1,9% der 4.782 Gebäude.
Die 1.200 Solaranlagen in Aschersleben, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 40,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 48,4 MWp installiert.
Mit 30 €/m² liegt der Baulandpreis in Aschersleben, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Aschersleben, Stadt liegt mit 16,2% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,4% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Aschersleben, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Aschersleben, Stadt hervorragend aufgestellt: 60 Ladepunkte (23,4 pro 10.000 Einwohner) an 31 Standorten. Davon sind 10 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Aschersleben, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Aschersleben, Stadt
In Aschersleben, Stadt entfallen 74,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 40,4 kWp in Aschersleben, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 16,2% Glasfaseranteil hat Aschersleben, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.