Argenschwang ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit 348 Einwohnern und 4.2 km² Fläche.
Weinbau und ländliche Gemeinden prägen das Land, der Heizölanteil liegt deutlich über dem Bundesschnitt.
In Argenschwang ist Heizöl mit 53,1% noch vor Gas (18,9%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 72,0% der 143 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Argenschwang hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 109,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 38 mit 370,3 kWp.
Der Baulandpreis in Argenschwang beträgt 136 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt.
Die Glasfaserversorgung in Argenschwang liegt mit 14,4% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 88,8% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Argenschwang mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Argenschwang
In Argenschwang heizen noch 53,1% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Argenschwang üblichen Anlagengrößen von 9,7 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 14,4% Glasfaseranteil hat Argenschwang erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.