Die Gemeinde Altdorf b.Nürnberg, St liegt in Bayern und zählt 15.478 Einwohner bei einer Fläche von 48.6 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Altdorf b.Nürnberg, St ist Heizöl mit 45,1% noch vor Gas (28,0%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 73,1% der 4.264 Gebäude fossil.
Die 1.479 Solaranlagen in Altdorf b.Nürnberg, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 46,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 68,1 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Altdorf b.Nürnberg, St beträgt 279 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 94,1% der Haushalte in Altdorf b.Nürnberg, St mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 28,4%. Auch beim Mobilfunk ist Altdorf b.Nürnberg, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Altdorf b.Nürnberg, St hervorragend aufgestellt: 50 Ladepunkte (32,3 pro 10.000 Einwohner) an 30 Standorten. Besonders positiv: 21 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Altdorf b.Nürnberg, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Altdorf b.Nürnberg, St
In Altdorf b.Nürnberg, St heizen noch 45,1% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 46,1 kWp in Altdorf b.Nürnberg, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Altdorf b.Nürnberg, St schreitet voran (28,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.