Die Gemeinde Affing liegt in Bayern und zählt 5.575 Einwohner bei einer Fläche von 44.8 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Affing ist Heizöl mit 45,3% noch vor Gas (21,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 66,4% der 1.856 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Affing hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 157,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 879 mit 16,3 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 407 €/m² zählt Affing zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Die Glasfaserversorgung in Affing liegt mit 13,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Affing mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 9 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Affing gut ausgebaut (16,1 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 4 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Affing
In Affing heizen noch 45,3% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 18,5 kWp in Affing deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 13,9% Glasfaseranteil hat Affing erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.