Achberg ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 1.709 Einwohnern und 12.9 km² Fläche.
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Beim Heizungsmix fällt Achberg positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,9% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 53,3% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Achberg hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 177,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 304 mit 5,0 MWp.
Der Baulandpreis in Achberg beträgt 223 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Achberg liegt mit 7,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 58,5% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Achberg mit 92,1% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Achberg gut ausgebaut (11,7 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Achberg im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Achberg
In Achberg entfallen 53,3% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,9% in Achberg zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,5 kWp in Achberg deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 7,7% Glasfaseranteil hat Achberg erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.